Chinesisches Analyseunternehmen enthüllt: Wie ist der aktuelle Ausblick für Bitcoin? Wird es vor dem neuen Jahr eine Rallye geben?
Laut dem neuesten Bericht von GreeksLive sind die Erwartungen an einen starken bullischen Ausbruch von Bitcoin (BTC) bis zum Jahresende innerhalb der englischsprachigen Investorengemeinschaft ziemlich gering.
Adam, ein Makro-Forscher der Institution, argumentierte in seiner Einschätzung, dass die Marktstimmung stark gespalten sei und der kurzfristige Ausblick vorsichtig bleibe.
Nach Adams Analyse argumentiert ein stark bärischer Teil der Community, dass BTC seit der Einführung der iShares Bitcoin Trust (IBIT) Optionen am 19. November 2024 einen strukturellen Wandel durchlaufen habe. Diese Sichtweise legt nahe, dass Bitcoin es nicht schafft, während der US-Handelszeiten Aufwärtsdynamik zu erzeugen und generell schwach performt. Die Analyse hebt das Potenzial für erhöhte Volatilität rund um den 6. Januar hervor, stellt aber fest, dass die meisten Investoren einem „großen Ausbruch“ bis zum Jahresende skeptisch gegenüberstehen. Im Tageschart bleibt die technische Struktur bärisch.
Ein weiterer wichtiger Punkt, der im Bericht angesprochen wurde, war die Kritik, dass die zunehmende Finanzialisierung von Bitcoin die Natur des Kryptowährungsmarktes verändert. Adam erklärte, dass BTC seit der Einführung der IBIT-Optionen eines der weltweit schwächsten Assets geworden sei – sowohl in Bezug auf die absolute Rendite als auch auf die risikoadjustierte Rendite. Er stellte fest, dass es in diesem Zeitraum keinen Anstieg von über 15 % in einem Monat gab, sondern nur etwa 10 % in zwei Monaten; und dass überwiegend Abwärtsbewegungen während der US-Handelszeiten zu beobachten waren.
Laut der Analyse zeigt sich an den Märkten zunehmend ein Muster: starke Rückgänge in den ersten beiden Stunden nach US-Markteröffnung, gefolgt von längerer Stagnation; und generell schwache Preisentwicklung während der asiatischen Session. Die Tendenz von US-Investoren, Gewinne schnell zu verkaufen, verringert die Attraktivität der Kryptomärkte im Vergleich zu traditionellen Finanzmärkten, die eine ähnliche Volatilität bieten, jedoch mit FDIC-Schutz und Circuit-Breaker-Mechanismen.
Die Einschätzung von GreeksLive stellt fest, dass passive Kapitalströme in erster Linie die traditionellen Märkte unterstützen, während auf der BTC-Seite passiver Verkaufsdruck und Spitzenliquidationen vorherrschen. Der Wechsel in den Verwahrungspräferenzen von direktem BTC hin zu verpackten Produkten wie IBIT wird ebenfalls als langfristiges Haushaltsrisiko für die Netzwerksicherheit und Proof-of-Work (PoW)-Systeme betrachtet.
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