Scrilla: Peer-to-Peer-Digitale Währung und Plattform zur Erstellung dezentraler Projekte
Das Scrilla-Whitepaper wurde vom Scrilla-Kernteam im dritten Quartal 2025 veröffentlicht und zielt darauf ab, die aktuellen Herausforderungen in den Bereichen digitale Zahlungen und dezentralisierte Finanzen hinsichtlich Effizienz, Kosten und Interoperabilität zu adressieren.
Das Thema des Scrilla-Whitepapers lautet „Scrilla: Das nächste Generation dezentraler Zahlungs- und Wertvernetzungsprotokolle“ und widmet sich dem Aufbau einer offenen, effizienten Infrastruktur für den digitalen Werttransfer. Die Besonderheit von Scrilla liegt in der Einführung einer „Multi-Chain-Aggregationszahlungs-Engine“ und eines „dynamischen Gebührenoptimierungsmodells“, die darauf abzielen, die Komplexität und Kosten von Cross-Chain-Zahlungen deutlich zu senken und das Nutzererlebnis zu verbessern. Die Bedeutung von Scrilla besteht darin, die Grundlage für eine nahtlose, inklusive globale digitale Wirtschaft zu schaffen und die Interoperabilität zwischen verschiedenen Blockchain-Ökosystemen zu fördern.
Das ursprüngliche Ziel von Scrilla ist es, die Fragmentierung, hohen Kosten und Ineffizienz bestehender digitaler Zahlungssysteme zu überwinden. Die Kernthese des Scrilla-Whitepapers ist: Durch die Kombination von „intelligenten Routing-Algorithmen“ und einer „elastischen Abwicklungsschicht“ wird ein globaler digitaler Wertetausch mit extrem niedriger Latenz und hoher Durchsatzrate ermöglicht – unter Gewährleistung von Transaktionssicherheit und Dezentralisierung.