NZD/USD Kursausblick: Zeigt H&S-Musterbruch vor Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten
NZD/USD fällt angesichts der Marktunsicherheit
Das Währungspaar NZD/USD verzeichnete einen Rückgang von 0,37 % und fiel während der europäischen Sitzung am Freitag auf etwa 0,5730. Der Neuseeland-Dollar (NZD) steht unter erheblichem Abwärtsdruck, was vor allem auf die vorsichtige Stimmung an den globalen Märkten zurückzuführen ist.
Am Freitag beobachten Anleger aufmerksam die Veröffentlichung der Nonfarm Payrolls (NFP) der Vereinigten Staaten für Dezember, die voraussichtlich ein entscheidender Faktor für das NZD/USD-Paar sein werden. Das Ergebnis des NFP-Berichts wird wahrscheinlich die Erwartungen an die zukünftige Geldpolitik der Federal Reserve prägen, insbesondere da Fed-Beamte, einschließlich Vorsitzender Jerome Powell, kürzlich Bedenken hinsichtlich eines nachlassenden Beschäftigungswachstums geäußert haben.
Die Prognosen für die aktuellen NFP-Zahlen deuten darauf hin, dass die US-Wirtschaft im Dezember 60.000 Arbeitsplätze geschaffen hat, was einen leichten Rückgang gegenüber den 64.000 im November darstellt. Die Arbeitslosenquote wird voraussichtlich auf 4,5 % sinken, verglichen mit zuvor 4,6 %.
In Erwartung der NFP-Veröffentlichung bleibt der US-Dollar stark, wobei der US Dollar Index (DXY) ein Vierwochenhoch nahe 99,00 erreicht.
Technischer Überblick: NZD/USD
Am Freitag fiel NZD/USD auf etwa 0,5730 zurück. Der technische Ausblick des Paares hat sich nach dem Bruch unter die Nackenlinie einer Kopf-Schulter-Formation bei 0,5740 ins Negative gedreht, was auf einen bärischen Trend hindeutet.
Der 14-Tage Relative Strength Index (RSI) liegt bei 41,67 und zeigt eine nachlassende Dynamik sowie begrenztes Aufwärtspotenzial an.
Zusätzlich ist der 20-Tage Exponential Moving Average (EMA) auf 0,5772 gefallen und tendiert weiter nach unten, wodurch das Paar unter seinem kurzfristigen Trendindikator bleibt.
Mit dem abflachenden und beginnenden Abwärtstrend des 20-Tage-EMA haben sich die Trendsignale abgeschwächt, was auf den Übergang in eine Korrekturphase hindeutet. Ein anhaltender Handel unter diesem Niveau erhöht die Wahrscheinlichkeit weiterer Rückgänge, die sich möglicherweise auf das Hoch vom 14. November bei 0,5692 richten. Gelingt es dem Paar hingegen, über den 20-Tage-EMA zu steigen, könnte dies den Weg für eine Erholung in Richtung des Dezemberhochs nahe 0,5850 ebnen.
(Diese technische Analyse wurde mit Unterstützung eines KI-Tools erstellt.)
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