Die Verkaufswelle am japanischen Anleihemarkt setzt sich auch im neuen Jahr fort.
Odaily berichtet, dass der Ausverkauf japanischer Staatsanleihen weiterhin anhält. Die Rendite der 10-jährigen Staatsanleihen erreichte den höchsten Stand seit Februar 1999, die Rendite der 20-jährigen Staatsanleihen stieg um etwa 10 Basispunkte auf 3,08 %, die der 30-jährigen um 3 Basispunkte auf 3,485 % und die der 40-jährigen um 8 Basispunkte auf 3,69 %. Die Finanzwebsite investinglive analysiert, dass trotz des bestehenden Abwärtsdrucks auf den Yen einige meinen könnten, dass die Entwicklung am Anleihemarkt in diesem Jahr das größte Risiko für die japanische Wirtschaft darstellt. Regierung und Bank of Japan müssen die Entwicklung genau beobachten, da sich die Situation in den letzten drei Monaten zweifellos beschleunigt verschlechtert hat. Angesichts des Ausverkaufs japanischer Anleihen (steigende Renditen) steht auch der Yen vor einer ernsten Bewährungsprobe und unter Druck. Dies zeigt, dass Händler und Investoren mehr auf fiskalische und wirtschaftliche Probleme achten als auf die Politik der Bank of Japan und die Verringerung der Zinsdifferenz. (Golden Ten Data)
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