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Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten durch die USA hat den Bitcoin-Preis nicht beeinflusst, aber Experten warnen vor möglichen Turbulenzen am Montag auf dem Markt.

Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten durch die USA hat den Bitcoin-Preis nicht beeinflusst, aber Experten warnen vor möglichen Turbulenzen am Montag auf dem Markt.

PANewsPANews2026/01/04 11:11
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PANews, 4. Januar – Laut DL News hat die USA gestern den venezolanischen Präsidenten Maduro festgenommen, was nur geringe Auswirkungen auf den Bitcoin-Preis hatte. Einige Experten meinen, dass diese Maßnahme Washingtons dem Kryptomarkt keinen Schaden zufügen wird. Michaël van de Poppe, Gründer von MN Fund, erklärte auf der Plattform X, dass er nicht erwartet, dass der „Angriff auf Venezuela einen großflächigen Rückgang bei Bitcoin auslöst“. Er fügte hinzu, dass es sich um einen lange geplanten, koordinierten Angriff auf Maduro handelte, der nun der Vergangenheit angehöre. Allerdings äußerten einige die Sorge, dass sich die Situation nach der Börsen- und Rohstoffmarktöffnung am Montag ändern könnte. Analyst Lennaert Snyder schrieb auf X: „Die geopolitische Lage ist angespannt und nächste Woche kehren die großen Akteure an den Markt zurück. Nach dem Wochenende könnte die Volatilität von Bitcoin zunehmen.“

Ein Leitartikel der indischen Economic Times wies darauf hin, dass die Geopolitik Anfang 2026 „stark in den Markt eingreift“. Riya Sharma, Senior Digital Producer der Zeitung, sagte, dass die kühne militärische Aktion der USA Investoren dazu veranlasst, Risiken neu zu bewerten. Es wird erwartet, dass bei Wiederaufnahme des Handels am Montag potenzielle Turbulenzen bei Rohöl, Edelmetallen, Währungen und Aktienmärkten auftreten werden. Marktteilnehmer rechnen zudem mit einem Rückgang der Ölpreise am Montag. Sie ergänzte, dass eine Zunahme geopolitischer Risiken in der Regel dazu führt, dass Kapital von risikoreichen in sichere Anlagen umgeschichtet wird, sodass der Aktienmarkt möglicherweise nicht verschont bleibt. Da die USA direkt in diesen Konflikt involviert sind – im Gegensatz zu den von Russland, der Ukraine, Israel und dem Iran dominierten Konflikten im Jahr 2025 – könnte es an der Wall Street zu instinktiven Reaktionen kommen.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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