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Trump tritt im Livestream auf, um Gerüchte zu zerstreuen: Zollschatten und geopolitische Spannungen – BTC und ETH könnten globale Fluchtpunkte werden

Trump tritt im Livestream auf, um Gerüchte zu zerstreuen: Zollschatten und geopolitische Spannungen – BTC und ETH könnten globale Fluchtpunkte werden

BTC_ChopsticksBTC_Chopsticks2025/09/08 03:52
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Von:BTC_Chopsticks

Kürzlich trat der ehemalige US-Präsident Trump in einem Livestream öffentlich auf und wies die „Todesgerüchte“ direkt zurück. Zwei Tage anhaltendes Schweigen hatten die globalen Märkte in Panik versetzt. Mit seinem Auftritt stabilisierte er nicht nur teilweise die Stimmung, sondern setzte auch eine Reihe wichtiger Signale für die Makroökonomie und Krypto-Assets frei.

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1. Gerüchteaufklärung und Marktvolatilität

Trump betonte im Livestream, dass er „gesund und voller Energie“ sei und bekräftigte, weiterhin eine aggressive Wirtschaftspolitik zu verfolgen. Nach dem Ende der Gerüchte stabilisierten sich die US-Aktienmärkte kurzfristig, doch Unsicherheit liegt weiterhin über dem Markt. Fluchtkapital strömte rasch in Gold, Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH), was die Rolle von Krypto-Assets als „digitaler Safe Haven“ bei plötzlichen Ereignissen unterstreicht.


2. Zollpolitik als Kernthema

Trump beharrte darauf, dass Zölle ein wichtiges fiskalisches Instrument der USA seien, deren Abschaffung zu Verlusten in Höhe von mehreren Trillionen Dollar führen würde. Er bestätigte, dass der 50%-Zoll auf Indien weiterhin bestehen bleibt, obwohl die Wirtschaft Druck auf eine Lockerung ausübt.

Für die traditionellen Märkte bedeutet dies steigenden Kostendruck für exportorientierte Branchen und die Industrie;


Für den Kryptomarkt könnten die durch hohe Zölle verursachten Inflationsrisiken einen weiteren Kapitalzufluss in BTC und ETH stimulieren.

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3. Geopolitik als zweischneidiges Schwert

In außenpolitischen Fragen kritisierte Trump Putin, relativierte jedoch die Bedrohung durch die Beziehungen zwischen China und Russland und betonte „America First“. Diese harte Haltung verschärft die internationale Spannungslage. Die Erfahrung zeigt, dass bei einer Verschärfung der globalen geopolitischen Lage die Nachfrage nach sicheren Häfen wie Gold und Bitcoin gleichzeitig steigt.

4. Ukraine und Spillover-Effekte

Trump nannte zwar keine Details, versprach aber Unterstützung für eine „bessere Zukunft“. Jede Änderung der US-Politik gegenüber der Ukraine beeinflusst jedoch den Dollar-Kurs und die Preise für Rohstoffe. Solche Schwankungen übertragen sich leicht auf den Kryptomarkt und beschleunigen kurzfristige Preisbewegungen von BTC und ETH.

5. Stablecoins und Schwellenmärkte

Zollkriege und Handelskonflikte beeinflussen nicht nur die globale Inflation, sondern treiben auch die Adoption von Stablecoins wie USDT und USDC in Schwellenmärkten voran. Daten zeigen, dass bei geopolitischen Spannungen das On-Chain-Volumen von Stablecoins deutlich ansteigt und sie zu einer „grauen Dollar-Alternative“ für grenzüberschreitendes Kapital werden.

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Fazit

Trumps Livestream hat die „Todesgerüchte“ ausgeräumt, gleichzeitig aber die Unsicherheit am Markt verstärkt. Drei zentrale Erkenntnisse lassen sich ableiten:

Trump verfolgt weiterhin eine harte Wirtschaftspolitik, Zölle bleiben das wichtigste politische Instrument der USA.


Globale Inflation und geopolitische Spannungen werden die Rolle von BTC und ETH als sichere Anlage weiter stärken.


Die Adoption von Stablecoins nimmt weiter zu und wird zu einem neuen Kanal für Handelskonflikte und Kapitalbewegungen.


Für Krypto-Investoren könnten September und Oktober 2025 eine Phase hoher Volatilität bringen. Institutionelle Investoren haben bereits vorgebaut. Privatanleger sollten ihre Positionen frühzeitig anpassen und BTC, ETH sowie hochwertige Altcoins mit realen Anwendungsfällen im Blick behalten, um nicht passiv auf Preisschwankungen reagieren zu müssen.

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Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.

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