Bitget Forschungsinstitut: Trumps Zollbemerkungen lösen Risikoaversion aus, Bitcoin könnte von einer neuen Runde globaler Risikoaversion profitieren
Der Chefanalyst Ryan Lee vom Bitget Research Institute wies darauf hin, dass mit dem neuen Zollplan von US-Präsident Trump die Absicherungseigenschaften von Bitcoin mehr Aufmerksamkeit erhalten. Sein Vorschlag, "einheitlich einen Zoll von 20 % zu erheben", hat das Vertrauen des Marktes in Fiat-Währungen, insbesondere den Dollar, erschüttert, insbesondere vor dem Hintergrund steigender Inflationserwartungen. Jim Reid von der Deutschen Bank und Chris Weston von Pepperstone warnten beide, dass, wenn diese Politik umgesetzt wird, die Weltwirtschaft mit "Stagflations"-Risiken konfrontiert sein könnte, d.h. die Kosten steigen, während das Wirtschaftswachstum begrenzt ist.
Aus wirtschaftlicher Fundamentaldatenperspektive könnte die Umsetzung dieser Zölle die Herstellungskosten in die Höhe treiben und die Inflation verschärfen. Dieses Ereignis könnte die Marktunsicherheit verlängern. In diesem Umfeld wird erwartet, dass die Nachfrage nach Bitcoin als inflationssicherem und absicherndem Vermögenswert erheblich zunimmt.
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