Das südkoreanische Krypto-Kreditunternehmen Delio wurde von einem örtlichen Gericht für bankrott erklärt, das den Verkauf von Vermögenswerten zur Rückzahlung der Gläubiger angeordnet hat
Laut der lokalen Nachrichtenagentur "Money Today" wurde die südkoreanische Krypto-Kreditplattform Delio von einem Gericht in Seoul für bankrott erklärt, nachdem Nutzer plötzlich nicht mehr in der Lage waren, insgesamt etwa 245 Milliarden Won (175 Millionen Dollar) in Kryptowährung im letzten Jahr abzuheben. Das Unternehmen hatte vor dieser Entscheidung ernsthafte betriebliche Unterbrechungen und finanzielle Verluste erlitten, die den Liquidationsprozess auslösten.
Im Rahmen des Insolvenzverfahrens wird Delio verpflichtet sein, seine Vermögenswerte zu verkaufen und die Erlöse an die Gläubiger zu verteilen. Die Gläubiger wurden angewiesen, ihre Forderungen bis zum 21. Februar 2025 einzureichen. Ein Treffen für Delios Gläubiger ist für den 19. März angesetzt, bei dem sie über die zukünftige Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten diskutieren und möglicherweise entscheiden werden.
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